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Überblick

Fachkräftesicherung – Instrumente
  • Familie und Beruf

    Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich der Anteil an Menschen am Arbeitsmarkt nachhaltig reduzieren. Passgenaue Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

    Kleine und mittelständische Betriebe erfahren hier von konkreten Maßnahmen.

    • Einbinden der Familie/ Partner bei den Festen/ Reisen
    • Einbindung der MA in Elternzeit
    • Einbindung in die geselligen Aktivitäten der Firma
    • Betriebskinderkrippe
    • Flexible Arbeitszeitmodelle tatsächlich anbieten
    • Familiäre Situation und Unterstützungsbedarf regelmäßig abfragen
    • Nutzung der angebotenen Maßnahmen überprüfen
    • Interne Kommunikationsmittel und Unterstützungsmaßnahmen auch auf Väter und Angehörige mit Betreuungsverpflichtungen ausrichten
    • Informationsmappe für werdende Eltern mit allgemeinen und über den betrieblichen Rahmen hinausgehenden Hinweisen zum Thema Schwangerschaft
    • Anderer MA wird für den Pausierenden zum Paten und informiert ihn über die betrieblichen Geschehnisse
    • Rückkehrrecht deutlich herausheben und positiv formulieren.

    Familienfreundlichkeit vor Ort fördern
    Rund 670 Bündnisse sind in der Initiative bereits aktiv. Mehr als 13.000 Akteurinnen und Akteure, darunter über 5.000 Unternehmen, engagieren sich in rund 5.200 Projekten. In den Kreisen, Städten und Gemeinden mit einem Lokalen Bündnis leben rund 56 Millionen Menschen.

  • Gesundheit und Work-Life-Balance

    Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich der Anteil an Menschen am Arbeitsmarkt nachhaltig reduzieren. Passgenaue Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

    Kleine und mittelständische Betriebe erfahren hier von konkreten Maßnahmen.

     

      • Altersgerechte Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen ansprechen und durchführen
      • Personaltrainer für MA (kümmert sich um ihre Entspannung und Fitness)
      • Damit die MA mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren können, gibt es eine Dusche in der Firma
      • Getränke kostenlos
      • Jeden Montag frischen Obstkorb, aus dem sich alle MA bedienen können
      • Aus verschiedenen Arbeitszeitmodellen auswählen können
      • Bei unterschiedlichen Arbeitszeiten: z.B. individuelle Mitgliedschaft in einem Sportstudio; wenn MA eine bestimmte Anzahl an Trainings absolvieren Erwähnung im Firmenzeitung, Belobigung, Durchführung von kleinem Firmenturnier.
      • Innerbetriebliche Ernährungsberatung
      • Gesundheitsmanagement (Workshops, Vorträge, z.B. wenn der Rücken oft belastet wird, gezielte Trainingsstunden den MA anbieten)
      • Das Thema „Alter“: Mit den Älteren über Rente/ was kommt nach dem Job gezielte Gespräche führen
    • Teamgeist und Geselligkeit

      Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich der Anteil an Menschen am Arbeitsmarkt nachhaltig reduzieren. Passgenaue Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

      Kleine und mittelständische Betriebe erfahren hier von konkreten Maßnahmen.

      • Gute Ergebnisse gemeinsam feiern: wird oft vernachlässigt.
      • Wöchentlich einmal ein gemeinsames Gruppen-Mittagessen mit leckerer Suppe. Vielleicht kocht sogar die Belegschaft reihum, wenn die Gruppe nicht zu groß ist.
      • Weihnachtsfeier, Teamevents, gemeinsame Kurzreisen
      • Aufenthaltsräume bestückt mit Fernseher, Kicker,…
      • Gemeinsame sportliche Aktivitäten (z.B. gemeinsamer Sportabend)
      • Gemeinsames soziales Engagement: Teilnahme an lokalem Öffentlichkeitslauf
      • Teams so zusammenstellen, dass sie menschlich und fachlich zusammenpassen: z. B. durch Myers-Briggs-Typenindikator: allein das Feststellen bringt Spaß
      • Auswahl von Schulungen/ Seminaren tatsächlich anbieten
      • Altersgemischte Teamarbeit (Auszubildender mit langjährigem MA)
      • Generationen-Netzwerk: z.B. Rentner, die früher in dem Unternehmen gearbeitet haben, springen ein, wenn Beschäftigte Hilfe bei der Bewältigung des alltäglichen Lebens brauchen (Haus- oder Gartenarbeit, Kinderbetreuung etc.)
      • Ältere MA als „Trainer“ für die jüngeren einsetzen
      • Zusammen in Workshops die interne Kommunikation definieren
    • Arbeitsplatz, Weiterbildung und Karriere

      Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich der Anteil an Menschen am Arbeitsmarkt nachhaltig reduzieren. Passgenaue Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

      Kleine und mittelständische Betriebe erfahren hier von konkreten Maßnahmen.

      • Zeit-Wert-Konten: In das Zeit-Wert-Konto wird von den Beschäftigten eine bestimmte Menge (unterschiedlich für Produktion und Entwicklung) an Mehrarbeitszeit überführt und in Geld umgewandelt (Brutto für Netto). Dieses Geld geht in einen externen Fonds, der zusammen mit dem Betriebsrat ausgewählt wurde.
        Der/die Beschäftigte kann nach einer gewissen Zeit selbst entscheiden, wie er das angesparte Geld nutzen möchte. So kann er/sie das Geld für eine bezahlte Freistellungsphase (Auszeit, Weiterbildung etc.), für eine befristete Verkürzung der Wochenarbeitszeit, für einen früheren Eintritt in die Rente, für eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit vor der Rente oder aber für eine zusätzliche Rente verwenden. Steuern und Sozialabgaben fallen erst bei Auszahlung an.
      • Jeder MA hat eigenes „Budget“ zur Verfügung, über das er frei verfügen kann: z.B. bei Beschwerde eines Kunden/Gastes, kann er von diesem Budget eine Wiedergutmachung kaufen
      • Eigene Projekte durchführen lassen, Verantwortlichkeit zugestehen
      • Möglichkeit, innerhalb der Firma über verschiedene Arbeitsplätze zu rotieren
      • Internes Wissensmanagement (Vortrag Mitarbeiter oder externer Experte zu einem fachlichen Thema)
      • Lokale Wirtschaftsförderung unterstützt

      o   Überbetriebliche Lehrgänge im Handwerk

      o   Errichtung, Modernisierung und Ausstattung überbetrieblicher Bildungsstätten der gewerblichen Wirtschaft

      o   Bildungsberatung in die Firma holen und den MA anbieten

      • Sprachkurse
      • Flexible Arbeitszeitmodelle
      • Flexibler Arbeitsort (Telearbeit)
      • Angemessene Bezahlung; Orientierung am regionalen Markt
      • Eigenes Projekt für MA (muss aber immer jemanden haben, an den er sich wenden kann)
      • über Urlaubsvertretungen und Beraterverträge werden frühere Beschäftigte im Ruhestand in das Unternehmen eingebunden
      • Einführung eines umfassenden betrieblichen Gesundheitsmanagements: angefangen von Werksfahrrädern, Bewegungspausen, Ergonomie-Schulungen, Ernährungsseminaren, Rückenschulkursen und Grippeschutzimpfungen bis hin zu einer jährlich stattfindenden Gesundheitswoche, Lauftreffs und Nordic Walking- Kurse

       

      Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung möchte Antworten zu folgenden Kernfragen geben:

      • Wie ist die Fachkräftesituation in kleineren Unternehmen? Wie wird sich diese voraussichtlich entwickeln?
      • Welche Handlungserfordernisse kommen auf KMU zu? Welche konkreten Handlungsbedarfe lassen sich daraus ableiten?
      • Welche spezifischen Lösungsansätze und Handlungsoptionen gibt es? Welche Akzente kann die Personalarbeit setzen?
      • Wie können KMU voneinander lernen, ihren Fachkräftebedarf zu decken?
    • Kommunikation und Führungskultur

      Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich der Anteil an Menschen am Arbeitsmarkt nachhaltig reduzieren. Passgenaue Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

      Kleine und mittelständische Betriebe erfahren hier von konkreten Maßnahmen.

      • Als Führungskraft mit guten Beispiel vorangehen – nur was ich selber mache, kann ich von meinen Mitarbeitern erwarten
      • Persönliche Gespräche
      • Rückkehrgespräche (individuelle Rückkehrmöglichkeiten, unbezahlten Sonderurlaub, Fortbildungen, berufliche Veränderungswünsche)
      • Kommunikations- und Wertekultur leben
      • Eingerichteter Kummerkasten (wenn MA anonym bleiben möchte)
      • Wenn wichtige Entscheidungen anstehen, werden MA befragt und eingebunden
      • MA über wichtige Entscheidungen oder Veränderungen offen informieren
      • Transparenz durch schwarzes Brett, MA-Zeitung,…
      • Regelmäßige Umfrage über Zufriedenheit der MA: http://www.geva-institut.de/
      • Zukunftsgespräch mit dem MA (auch mit dessen Familie) , wie es weitergeht (für ältere MA)
      • Reduzierung der Leiharbeit
      • Offene Kommunikation über Verdienste untereinander
      • Flächendeckende Mindestlöhne

       

       

          • Finanzielle Anreize und Vergünstigungen

            Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich der Anteil an Menschen am Arbeitsmarkt nachhaltig reduzieren. Passgenaue Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

            Kleine und mittelständische Betriebe erfahren hier von konkreten Maßnahmen.

            • Z.B. Finanzierung einer betrieblichen Altersvorsorge
            • Auf Wunsch Firmenkredite
            • Nutzung von Firmenrabatten für die MA
            • Finanzielle Beteiligung an Unternehmenserfolg
            • Zusätzliche Versicherungen
            • Vergünstigungen wie Dienstwagen, Fahrtkostenzuschüsse
            • Parkkarte
            • Incentives bei besonderen Leistungen
            • „Mitarbeiter des Quartals/ Jahres“ wählen (von MA selber gewählt)– mit Geschenk und finanziellem Zuschuss

             

             

             

                • Ausbildung/Junge Menschen

                  Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich der Anteil an Menschen am Arbeitsmarkt nachhaltig reduzieren. Passgenaue Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

                  Kleine und mittelständische Betriebe erfahren hier von konkreten Maßnahmen.

                  • Integrationsmaßnahmen für jüngere Arbeitskräfte ohne Berufsabschluss; durch ProfilPASS Kompetenzen erarbeiten
                  • Alters- und alternsgerechte Arbeit (auch bei Jugendlichen!)
                  • Ausweitung von Stipendienprogrammen, geförderte Freistellungen zu Studienzwecken mit Angebote zum berufsbegleitenden Studium sowie größere Kapazitäten für duale Studiengänge

                   

                   

                      Finanzierungsunterstützungen
                      Ausbildung/Duales Studium
                      • Ausbildung / Duales Studium

                        Dual zu hochqualifiziertem Personal
                        Heute die Besten für morgen gewinnen – Mit hochschule dual werden Sie für den künftigen Nachwuchs höchst attraktiv.

                        Optimal qualifiziert ist, wem die Theorie genauso vertraut ist wie die Praxis – am besten gleich die konkrete Praxis in Ihrem Unternehmen. Wie das funktioniert? Indem Sie als Kooperationspartner mit hochschule dual gemeinsam Ihr Personal von morgen ausbilden: Dabei greifen das Studium an einer bayerischen Hochschule für angewandte Wissenschaften und die praktische Tätigkeit in Ihrem Unternehmen eng ineinander. Weitere Informationen.

                         

                        Wegweiser Duales Studium
                        Sie interessieren sich für das duale Studienmodell als Instrument eines langfristigen und effizienten Personalmanagements? Kostenloses e-Book mit allen wichtigen Infos.

                      Betriebliche Weiterbildung
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